Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel
 

Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Wendel


Wir als ihre Feuerwehr in der schönen Kreisstadt St.Wendel freuen uns über ihren Besuch und hoffen, diese Seiten werden Ihnen einen umfassenden Ein- bzw. Überblick über die Hilfsorganisation Feuerwehr geben.

 

Sollten Sie Fragen an uns haben, so klicken Sie bitte auf -Kontakt-.

 

 

Infos, Tipps und Hilfestellungen unter "Informatives"

 

 

 

 


Erste Übung nach der Sommerpause


Am vegangenen Montag startete unser Dienstplan für das zweite Halbjahr. In verschiedenen Stationen ging es um die Brandbekämpfung, angefangen beim Strahlrohr über verschiedene, seltener gebrauchte Einsatzmittel. Themen waren unter anderem Löschlanzen, mit denen durch geschlossene Türen oder innerhalb von Strohballen gelöscht werden kann und so genannte Hydroschilder, mit denen eine Wasserwand erzeugt wird. Dies dient beispielsweise dazu, bei einem Brand Nachbargebäude abzuschirmen oder austretende Gefahrstoffe zu binden.

Auch die Brandbekämpfung mittels Feuerlöscher war ein Thema. Diese können ein wertvolles Mittel zur Bekämpfung von Entstehungsbränden sein. In besonderen Situationen sind auch Feuerlöscher mit besonderen Löschmitteln erforderlich. Brände in elektrischen Anlagen lassen sich am besten und schadensminimierend mit einem Kohlenstoffdioxid-Löscher bekämpfen, bei brennenden Metallen ist häufig besonderes Metallbrandpulver notwendig.

Nächsten Montag stehen Techniken zur Notfalltüröffnung und Fahrzeugkunde der Sonderfahrzeuge Rüstwagen und Drehleiter auf dem Plan, Beginn ist um 19:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus. /sb



Quelle: Sören Bund-Becker

Sommerausbildung IV




Quelle: Patrick Wendels

Das vergleichsweise gute Wetter am Montag wurde genutzt, um die Wasserförderung aus einem offenen Gewässer, hier der Blies, zu üben. In der Nähe von Gewässern ist das eine einfache Möglichkeit, große Wassermengen zu nutzen. Zwar ist dies bei den meisten Einsätzen, auch auf Grund des dichten Hydrantennetzes in der Stadt, nicht nötig, aber bei größeren Bränden oder Einsätzen außerhalb von Ortslagen kann es erforderlich sein. Damit ein perfektes Thema für unsere letzte Sommerausbildung.

Genutzt wurde das Wasser, um verschiedene Arten von Wasserwerfern zu speisen. Einmal ein tragbarer Wasserwerfer, der so vorhanden ist. Zum anderen einen improvisierten Wasserwerfer, bei dem mit vorhandenen Materialien ein ähnlicher Aufbau erreicht wird. Der große Vorteil von Wasserwerfern liegt einmal in der Wurfweite und der Wassermenge, andererseits, dass kein Personal benötigt wird. Das gilt insbesondere dann, wenn der Standort des Wasserwerfers durch Feuer oder giftige Stoffe gefährdet wird.

Unsere zweite Gruppe hat ihre Einweisung mit Techniken zum Schlauchmanagement im Brandeinsatz abgeschlossen. Dabei geht es darum, die mit Wasser gefüllten Schläuche schnell und sicher zum Brandherd zu verlegen.

Am nächsten Montag beginnt der neue Dienstplan mit einer Stationsausbildung aus dem Bereich Brandbekämpfung. /sb


Technische Hilfe Ausbildung "Rüstwagen"


Vom 3. bis zum 7. Juli besuchten fünf Angehörige des Löschbezirk St.Wendel - Kernstadt den Lehrgang „Technische Hilfe“ an der Feuerwehrschule des Saarlandes in Saarbrücken. Gemeinsam mit 16 weiteren Feuerwehrangehörigen aus dem ganzen Saarland wurden verschiedenste Themen der Technischen Hilfe angesprochen und intensiv beübt. Inhalte waren beispielsweise das Heben und Bewegen von Lasten, die patientenorientierte Rettung nach einem Verkehrsunfall oder verschiedene Trenn- und Schneideverfahren. Auch wurde der sichere Umgang mit Geräten zum Auf- und Abseilen beziehungsweise zum Arbeiten im absturzgefährdeten Bereich thematisiert. Zum Abschluss absolvierten am Freitag alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich eine praktische wie auch mündliche Abschlussprüfung, zu deren Bestehen der Löschbezirk St. Wendel-Kernstadt herzlich gratuliert.

Die fünf St. Wendeler danken dem Ausbilderteam der Feuerwehrschule sowie den anderen Lehrgangteilnehmern für eine kurzweilige wie lehrreiche Woche und ein gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit über alle Gemeinde- und Kreisgrenzen hinweg. /pl

Die Lehrgangsteilnehmer kamen unter anderem aus folgenden Feuerwehren: Löschbezirk Bergweiler-Sotzweiler, Freiwillige Feuerwehr Merzig, Freiwillige Feuerwehr Saarlouis, Freiwillige Feuerwehr Völklingen, Feuerwehr Homburg, Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen



Fotos: Morbe, Landesfeuerwehrschule des Saarlandes

Sommerausbildung III




Quelle: Sören Bund-Becker

Material für den Verkehrsunfall war das Thema bei der dritten Sommerausbildung. Wie gehabt wurde in Gruppen gearbeitet, in der ersten Gruppe wurden die Grundlagen am LF 20 als Grundfahrzeug und erstes Fahrzeug bei einem Verkehrsunfall besprochen. Hier insbesondere der Aufbau der so genannten Bereitstellungsplane, auf der im Einsatz alle eventuell benötigten Gerätschaften bereit gelegt werden um den Ablauf zu beschleunigen.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit den erweiterten Materialien auf dem Rüstwagen. Dieser ergänzt die Grundausstattung mit speziellerem und schwererem Gerät. Außerdem wurde der schnelle Einsatz von tragbaren Leitern geübt. Es bleibt noch ein Termin bis zum Beginn der regulären Ausbildung am 07.08. /sb


Sommerausbildung II




Quelle: Feuerwehr St.Wendel - Kernstadt

Letzten Montag gab es wieder eine dreigeteilte Ausbildung. Für die Neulinge stand die praktische Vertiefung der grundlegenden Einarbeitung vom letzten Montag auf dem Plan. Eine weitere Gruppe hat die Löschbezirke Remmesweiler und Urexweiler mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug unterstützt. Da wir mit diesen Fahrzeugen häufig zur Unterstützung ausrücken bieten wir den Löschbezirken gerne die Möglichkeit, sich in einer Übung mit den Besonderheiten und Möglichkeiten dieser Sonderfahrzeuge vertraut zu machen.

Für unsere dritte Gruppe gab es auch ein Sonderfahrzeug, nämlich einen Rettungswagen. Thema war hier die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, die Materialien des Rettungsdienstes und welche Untersützung hier im Einsatz gegenseitig möglich ist. Auch auf den Bereich Erste Hilfe und das in der Feuerwehr vorhandene Material wurde nochmals eingegangen.

Damit ist die Hälfte der "Sommerpause" auch schon rum, aber die nächsten beiden Montage stehen noch interessante Themen an, bevor es wieder in den regulären Dienstplan geht. /sb


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